REGELUNGEN

Lieber Gast,
schön, dass Du Dich für die Nachterlebniswelt PM in Untermeitingen entschieden hast.

Wir freuen uns auf Deinen Besuch und möchten Dir hier ein paar Tipps geben,
wie Dein PM-Besuch bereits an der Eingangstür zum Vergnügen wird.

 

DIE AUFSICHT KANN BIS 5 UHR IN DER FRÜH ERFOLGEN !!
( Man muss mit Aufsicht nicht vor 0 Uhr im PM sein )

Eine Ü18 Person kann für 2 Jugendliche Aufsicht machen.

 

Einlass vorbehalten. (Wir achten nicht auf Rasse, Geschlecht, Herkunft oder sexuelle Ausrichtung!)

 

Die Geschäftsbedingungen hängen im Eingangsbereich für jeden Gast zugänglich öffentlich aus.


Jeder Gast, der das Lokal betritt, erklärt sich mit allen Punkten dieser Geschäftsbedingungen einverstanden.

Einlasskriterien

Der Einlass ins PM ist ab 16 Jahren möglich.

Gäste unter 18 Jahren müssen bis 24.00 Uhr die Lokalität verlassen,außer es wird von einer befähigten Person die Aufsicht übernommen.

Eine Aufsicht kann für maximal 2 Personen die Aufsicht übernehmen.


Zur Feststellung des Alters bitte immer den Personalausweis mitführen!

Neben der einzigartigen Location sind es insbesondere unsere Gäste, die immer wieder dazu beitragen, dass eine Nacht im PM ein unvergessliches Erlebnis bleibt.

Aus diesem Grund gilt unser Dress-Code:
Einem besonderen Abend entsprechend ist beinahe alles erlaubt.

Beachte jedoch:
-keine Motorrad-Kleidung
-keine Club-Jacken

Schrille, trendige und extravagante Kleidung ist ausdrücklich erwünscht.

Sonstiges:
Alkoholisierten und aggressiven Personen können wir keinen Einlass gewähren.


Wir wünschen Dir viel Spaß und schöne Abende im PM!

Dein PM - Team

Gutscheinregelung
§ Pro Person und Abend ist nur ein Gutschein einlösbar.

§ Gutscheine sind mit keiner anderen Ermäßigung kombinierbar.

§ Es ist leider keine Bargeldauszahlung möglich.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

Die Geschäftsleitung der Discothek PM Untermeitingen.

Wer kann "erziehungsbeauftragte Person" sein?
Die erziehungsbeauftragte Person nimmt aufgrund einer Vereinbarung mit der  personensorgeberechtigten Person - meistens die Eltern – zeitweise oder auf Dauer Erziehungsaufgaben wahr. Diese Person muss volljährig sein. Es kann sich hierbei beispielhaft um folgende Personen handeln:

  • Erzieherinnen, Erzieher im Internat/Heim
  • Pädagoginnen und Pädagogen in der Kinder- und Jugendarbeit/Jugendhilfe
  • Lehrerinnen, Lehrer
  • Ausbilderinnen, Ausbilder
  • Großeltern, Verwandte
  • Freunde der Eltern und
  • Volljährige Geschwister


Nach der Rechtsauffassung der zuständigen Ministerin in Bayern kann die Freundin/der Freund eines jungen Menschen nicht die Funktion einer „erziehungsbeauftragten Person“  übernehmen.

Empfehlungen für Eltern
  • Sie müssen die erziehungsbeauftragte Person persönlich gut kennen und ihr vertrauen können!
  • Überlegen Sie vorab, ob die erziehungsbeauftragte Person genügend eigene Reife besitzt, um dem Jugendlichen Grenzen setzen zu können (Alkoholkonsum), unter Berücksichtigung altersentsprechender Freiräume.
  • Sprechen Sie eine konkrete, zeitlich begrenzte Beauftragung aus, nach  Möglichkeit auch in schriftlicher Form – z.B. auf Kopie eines Ausweisdokuments!
  • Blankounterschriften der Eltern auf Formblättern von Diskotheken/Gaststätten etc. mit nachträglicher Eintragung Volljähriger sind keine rechtmäßige Erziehungsbeauftragung!
  • Treffen sie klare Vereinbarungen mit der Begleitperson (z.B. Rückkehrzeiten/Rückweg)!
  • Prüfen Sie, ob der rechtmäßige Beauftragte auch tatsächlich die Erziehungsbeauftragung wahrnimmt! Eine Weiterdelegation an Dritte ist nicht Möglich.
  • Die Verantwortung bleibt trotz Erziehungsbeauftragung weiterhin bei den Eltern – auch hinsichtlich Aufsichtspflicht und haftungsrechtlicher Folgen. Die Aufsichtspflicht wird nur teilweise auf den Beauftragten übertragen!

Mit dem klicken des folgenden Links erkläre ich, das ich alle Punkte dieses Textes gelesen und verstanden habe und damit einverstanden bin:
Bitte Ausweise und eine Kopie des Ausweises des Erziehungsberechtigten zusammen mit dem Aufsichtsformular in einem Kuvert an der Türe abgeben :

Jugendschutzgesetz

Abschnitt 2 
Jugendschutz in der Öffentlichkeit 

§ 4 Gaststätten 

(1) Der Aufenthalt in Gaststätten darf Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren nur gestattet werden, wenn eine personensorgeberechtigte oder erziehungsbeauftragte Person sie begleitet oder wenn sie in der Zeit zwischen 5 Uhr und 23 Uhr eine Mahlzeit oder ein Getränk einnehmen. Jugendlichen ab 16 Jahren darf der Aufenthalt in Gaststätten ohne Begleitung einer personensorgeberechtigten oder erziehungsbeauftragten Person in der Zeit von 24 Uhr und 5 Uhr morgens nicht gestattet werden. 

(2) Absatz 1 gilt nicht, wenn Kinder oder Jugendliche an einer Veranstaltung eines anerkannten Trägers der Jugendhilfe teilnehmen oder sich auf Reisen befinden. 

(3) Der Aufenthalt in Gaststätten, die als Nachtbar oder Nachtclub geführt werden, und in vergleichbare Vergnügungsbetrieben darf Kindern und Jugendlichen nicht gestattet werden.

(4) Die zuständige Behörde kann Ausnahmen von Absatz 1 genehmigen. 

§ 5 Tanzveranstaltungen 

(1) Die Anwesenheit bei öffentlichen Tanzveranstaltungen ohne Begleitung einer personensorgeberechtigten oder erziehungsbeauftragten Person darf Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren nicht und Jugendlichen ab 16 Jahren längstens bis 24 Uhr gestattet werden. 

(2) Abweichend von Absatz 1 darf die Anwesenheit Kindern bis 22 Uhr und Jugendlichen unter 16 Jahren bis 24 Uhr gestattet werden, wenn die Tanzveranstaltung von einem anerkannten Träger der Jugendhilfe durchgeführt wird oder der künstlerischen Betätigung oder der Brauchtumspflege dient. 

(3) Die zuständige Behörde kann Ausnahmen genehmigen. 

§ 6 Spielhallen, Glücksspiele 

(1) Die Anwesenheit in öffentlichen Spielhallen oder ähnlichen vorwiegend dem Spielbetrieb dienenden Räumen darf Kindern und Jugendliche nicht gestattet werden. 

(2) Die Teilnahme an Spielen mit Gewinnmöglichkeit in der Öffentlichkeit darf Kindern und Jugendlichen nur auf Volksfesten, Schützenfesten, Jahrmärkten, Spezialmärkten oder ähnlichen Veranstaltungen und nur unter der Voraussetzung gestattet werden, dass der Gewinn in Waren von geringem Wert besteht. 

§ 7 Jugendgefährdende Veranstaltungen und Betriebe 

Geht von einer öffentlichen Veranstaltung oder einem Gewerbebetrieb eine Gefährdung für das körperliche, geistige oder seelische Wohl von Kindern oder Jugendlichen aus, so kann die zuständige Behörde anordnen, dass der Veranstalter oder Gewerbetreibende Kindern und Jugendlichen die Anwesenheit nicht gestatten darf. Die Anordnung kann Altersbegrenzungen, Zeitbegrenzungen oder andere Auflagen enthalten, wenn dadurch die Gefährdung ausgeschlossen oder wesentlich gemindert wird. 

§ 8 Jugendgefährdende Orte 

Hält sich ein Kind oder eine jugendliche Person an einem Ort auf, an dem ihm oder ihr eine unmittelbare Gefahr für das körperlich, geistige oder seelische Wohl droht, so hat die zuständige Behörde oder Stelle die zur Abwendung der Gefahr erforderlichen Maßnahmen zu treffen. Wenn nötig, hat sie das Kind oder die jugendliche Person zum Verlassen des Ortes anzuhalten, der erziehungsberechtigten Person im Sinne des § 7 Abs. 1 Nr. 6 des Achten Buches Sozialgesetzbuch zuzuführen oder, wenn keine erziehungsberechtigte Person erreichbar ist, in die Obhut des Jugendamtes zu bringen.
In schwierigen Fällen hat die zuständige Behörde oder Stelle das Jugendamt über den jugendgefährdenden Ort zu unterrichten. 

§ 9 Alkoholische Getränke 

(1) In Gaststätten, Verkaufsstellen oder sonst in der Öffentlichkeit dürfen Branntwein, branntweinhaltige Getränke oder Lebensmittel, die Branntwein in nicht nur geringfügiger Menge enthalten, an Kinder und Jugendliche, andere alkoholische Getränke an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren weder abgegeben noch darf ihnen der Verzehr gestattet werden. 

(2) Absatz 1 Nr. 2 gilt nicht, wenn Jugendliche von einer personensorgeberechtigten Person begleitet werden. 

(3) In der Öffentlichkeit dürfen alkoholische Getränke nicht in Automaten angeboten werden. Dies gilt nicht, wenn ein Automat an einem für Kinder und Jugendliche unzugänglichen Ort aufgestellt ist oder in einem gewerblich genutzten Raum aufgestellt und durch technische Vorrichtungen oder durch ständige Aufsicht sichergestellt ist, dass Kinder und Jugendliche alkoholische Getränke nicht entnehmen können. 
§ 20 Nr. 1 des Gaststättengesetzes bleibt unberührt. 

(4) Alkoholhaltige Süßgetränke im Sinne des § 1 Abs.2 und 3 des Alkopopsteuergesetzes dürfen gewerbsmäßig nur mit dem Hinweis Abgabe an Personen unter 18 Jahren verboten, § 9 Jugendschutzgesetz" in den Verkehr gebracht werden. Dieser Hinweis ist auf der Fertigpackung in der gleichen Schriftart und in der gleichen Größe und Farbe wie die Marken- oder Phantasienamen oder, soweit nicht vorhanden, wie die Verkehrsbezeichnung zu halten und bei Flaschen auf dem Frontetikett anzubringen. 

§ 10 Rauchen in der Öffentlichkeit, Tabakwaren

(1) In Gaststätten, Verkaufsstellen oder sonst in der Öffentlichkeit dürfen Tabakwaren an Kinder oder
Jugendliche weder abgegeben noch darf ihnen das Rauchen gestattet werden.

(2) In der Öffentlichkeit dürfen Tabakwaren nicht in Automaten angeboten werden. Dies gilt nicht, wenn ein Automat
1. an einem Kindern und Jugendlichen unzugänglichen Ort aufgestellt ist oder
2. durch technische Vorrichtungen oder durch ständige Aufsicht sichergestellt ist, dass Kinder und Jugendliche Tabakwaren nicht entnehmen können.

jetzt anmelden und profitieren! MEHR INFOS